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Bildung Grenzenlos unterstützt die Vorschläge von LehrerInnen einiger Wiener Schulen zum Thema „Flüchtlinge im Schulsystem

Den vorgeschlagenen Maßnahmenkatalog zum Download finden sie hier.

Der vor kurzem veröffentlichte Nationale Bildungsbericht 2015 ist Gegenstand eines Symposiums des bifie, auf das wir gerne hinweisen:

Im Rahmen des Symposiums zum Nationalen Bildungsbericht Österreich 2015 werden Autorinnen und Autoren von sechs der acht Kapitel des Band 2 („Fokussierte Analysen bildungspolitischer Schwerpunktthemen“) ihre Analysen vorstellen. Bei einer Podiumsdiskussion mit den Herausgeberinnen und Herausgebern werden die Ergebnisse und Handlungsoptionen, die sich aus den verschiedenen Analysen ergeben, eingeordnet. Das Symposium findet am Montag, dem 27. Juni 2016, von 14.00–18.00 Uhr in der Diplomatischen Akademie Wien (Favoritenstraße 15A) statt. Um Anmeldung bis Montag, 20. Juni 2016 wird gebeten. Das Programm und das Anmeldeformular finden Sie hier:

NBB_2015-Symposium_Anmeldeformular

NBB_2015-Symposium_Einladung

Nachlese zur Kooperationsveranstaltung von Bildung Grenzenlos mit der Arbeiterkammer Wien und der Armutskonferenz:

5. Enquete „Zukunft trotz(t) Herkunft, diesmal zum Thema „Indexbasierte Mittelzuweisung“

Am 23.5. fand eine mit hochkarätigen Referent_innen besetzte Enquete zu diesem Thema statt.  Im Folgenden finden Sie Links zur medialen Berichterstattung über diese Veranstaltung:

Standard-Artikel vom 23.5.2016

Bericht auf orf.at

Presse-Artikel vom 24.5.2016

APA-Presseaussendung 23.5.2016

 

Nachlese zu unserer letzten Veranstaltung („Isoliert. Integriert. Inkludiert. Oder: Wie gelingt der Quereinstieg ins Schulsystem?“)

Standard-Artikel 28.1.2016

Presse-Interview mit Ursula Neumann

„Neustart Schule“

Am 22. Oktober startete die Industriellenvereinigung eine Kampagne, welche das Ziel hat, Bewegung in die Bildungspolitik zu bringen. Bildung Grenzenlos ist von Anfang an Partner dieser Initiative.

Am 14. und 15. September 2015 fanden eine ExpertInnenrunde und eine Pressekonferenz zum Positionspapier von Neustart Schule statt. Informationen dazu u.a. auf der Homepage von Neustart Schule, aber auch im Standard und im Kurier.

Nähere Informationen zu „Neustart Schule“ finden Sie unter https://neustart-schule.at. Dort besteht auch die Möglichkeit, die Initiative namentlich zu unterstützen.

Lesetipps

  • Ausgangspunkt unserer Veranstaltung am 28.9.2015 war das Buch von Gertrude Nagy „Die Angst der Mittelschicht vor der Gesamtschule“.

Gertrud Nagy beleuchtet darin den Stand der Diskussion um diesen bildungspolitischen Dauerbrenner und kommt zum Schluss, dass vor allem mittelständische Eltern Angst vor Veränderung haben. Aus dem Blickwinkel von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen begibt sie sich in ihrem Buch auf die Suche nach Maßnahmen zur Schadensbegrenzung.

  • Die bekannte Bildungswissenschafterin Christiane Spiel hat ein lesenswertes Buch geschrieben: „SCHULE – Lernen fürs Leben?!“

Sie geht darin auf verbreitete Bildungsmythen ein (Sind Burschen wirklich besser in Mathematik und Mädchen besser in Sprachen?), schreibt über Vor- und Nachteile von Neuen Medien im Unterricht und zeigt auf, wie die Lehrer von den unterschiedlichen Interessen der Eltern, Standesvertreter und Politiker aufgerieben werden. Christiane Spiel zeigt in diesem Buch aber auch, wie eine ideale Schule aussieht, in der Schüler gerne ihre Zeit verbringen, ihr Potenzial gefördert und gefordert wird und sie tatsächlich fürs Leben lernen.

  • „Du bleibst, was du bist“ (Warum bei uns immer noch die soziale Herkunft entscheidet)

Ein „Arbeiterkind“, Marco Maurer (Sohn eines Rauchfangkehrers und einer Friseurin), spricht mit Menschen, die es so wie er trotz ihrer Herkunft „geschafft“ haben – Ausnahmefälle, wie er und alle Statistiken zeigen. Das Buch bezieht sich zwar auf die Situation in Deutschland, diese ist aber der österreichischen sehr ähnlich.

  • Unsere Vorsitzende Heidi Schrodt hat ein viel diskutiertes Buch zum Thema Migration und Schule verfasst: „Sehr gut oder Nicht Genügend?“ Details dazu unter „Sehr gut oder Nicht genügend?“